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Unsere Fragen und die Antworten der politischen Vertreter:innen vor den Landtagswahlen im September

Wir möchten als Interessenvertretung aller Schulsozialarbeiter:innen in Kooperation mit allen Beteiligten die Schulsozialarbeit in M-V auf ein sicheres Fundament stellen. So kann dieses Angebot für die Zukunft bedarfsgerecht weiterentwickelt und fest etabliert werden. Vor den Landtagswahlen im September 2026 haben wir Fragen an die politischen Vertreter:innen im Land.

Die finanzielle Situation der Schulsozialarbeit in M-V ist stets von Unsicherheit geprägt und stellt eine zentrale Herausforderung für eine nachhaltige Ausgestaltung dieses Arbeitsfeldes dar. Die Finanzierung basiert vor allem auf befristeten Projektmitteln der Europäischen Union sowie der Landkreise und Kommunen. Es stehen keine Landesmittel zur Verfügung, um in derzeit angespannten Haushaltslagen der Landkreise und Kommunen den Erhalt der Stellen zu gewährleisten und bestehende Angebote aufrechtzuerhalten.
Erschwerend kommt hinzu, dass mitunter Tarifsteigerungen und inflationsbedingte Kostenentwicklungen nicht berücksichtigt werden können, was faktisch zum Abbau von Stellen führt.
Diese Rahmenbedingungen beeinträchtigen die Stabilität und Kontinuität der Schulsozialarbeit erheblich. Die unsichere Finanzierung begünstigt eine hohe Personalfluktuation, erschwert die Gewinnung und Bindung qualifizierter Fachkräfte und gefährdet insbesondere die Versorgung sozial benachteiligter Schulen.
Um eine verlässliche Unterstützung und Förderung aller Schüler:innen sicherzustellen, besteht daher ein dringender Bedarf an einer langfristigen, auskömmlichen und strukturell abgesicherten Finanzierung der Schulsozialarbeit als festem Bestandteil des Bildungssystems.
Zudem sehen wir eine explizite gesetzliche Verankerung der Schulsozialarbeit auf Landesebene sowohl im Kinder- und Jugendförderungsgesetz M-V als auch im Schulgesetz M-V als notwendig an.

Wir wollen wissen:
Welche Absicherungsmechanismen sind vorgesehen, wenn kommunale sowie landkreisbezogene Finanzmittel wegfallen oder nicht mehr in ausreichendem Umfang zur Verfügung stehen?

SPD M-V:

"Die SPD MV setzt sich dafür ein, Schulsozialarbeit dauerhaft auf eine verlässlichere Grundlage zu stellen. Dort, wo kommunale, landkreisbezogene und europäische Mittel wegfallen oder nicht mehr ausreichen, darf dies nicht automatisch zulasten der Kinder, Jugendlichen und Fachkräfte gehen. Aus unserer Sicht braucht es deshalb eine Finanzierungsstruktur, die Land, Kommunen und europäische Fördermöglichkeiten sinnvoll verbindet. Dabei muss geprüft werden, wie Landesmittel künftig noch stärker stabilisierend wirken können, insbesondere bei Tarifsteigerungen, Inflation und dem Erhalt bestehender Stellen. Ziel muss sein, Brüche in der Finanzierung zu vermeiden und den Trägern sowie Fachkräften mehr Planungssicherheit zu geben. Eine gesetzliche Verankerung der Schulsozialarbeit im Kinder- und Jugendförderungsgesetz M-V und im Schulgesetz M-V sehen wir als wichtigen Prüfauftrag. Entscheidend ist dabei, dass eine rechtliche Verankerung nicht nur symbolisch bleibt, sondern mit klaren Zuständigkeiten, Qualitätsansprüchen und einer tragfähigen Finanzierung verbunden wird."

CDU M-V:

"Für die Jugend- und Schulsozialarbeit sind gemäß SGB VIII primär die Landkreise und kreisfreien Städte zuständig. Die öffentlichen Träger der Jugendhilfe haben eine Gewährleistungspflicht für diese Leistung. Wir wollen die finanzielle Situation der kommunalen Ebene insgesamt stärken, damit sie ihre Aufgaben zukünftig weiterhin wahrnehmen können. Es ergibt wenig Sinn, wenn das Land Aufgaben der kommunalen Ebene übernimmt. Zielführender ist es, dass sie in die Lage versetzt werden, diese eigenständig wahrnehmen zu können. Dafür wird sich die CDU M-V entschieden einsetzen. Vor diesem Hintergrund ist uns die Sicherstellung der Schulsozialarbeit ein wichtiges Anliegen. Wir werden uns dafür einsetzen, dass ein Landesprogramm zur Stärkung der Jugend- und Straßensozialarbeit aufgesetzt wird. Gerade hier sehen wir großen Handlungsbedarf. Mit dem Landesprogramm wollen wir zusätzliche Stellen schaffen, um niedrigschwellig auf neue Problemlagen und Herausforderungen reagieren zu können."

Die Linke M-V:

"Die aktuelle Praxis, Schulsozialarbeit über befristete EU-Projektmittel wie den ESF+ zu finanzieren, hat uns ermöglicht, Schulsozialarbeit flächendeckend anzubieten. Die Schulsozialarbeit ist eine bundesgesetzlich festgeschriebene Pflichtaufgabe der kommunalen Ebene – das Land unterstützt die Kommunen in den Jahren von 2023 bis 2029 mit mehr als 62 Millionen Euro, rein rechnerisch jährlich also mit über 8,8 Millionen Euro. Zusätzlich werden 6,25 Millionen Euro für die sozialraumorientierte Schulsozialarbeit zur Verfügung gestellt, was jährlich knapp 900.000 Euro entspricht. Die Kommunen co-finanzieren diese Leistungen in gleicher Höhe. Das sind riesige Fördersummen, die in den vergangenen Jahren auch einen hohen Stellenaufwuchs ermöglicht haben. Waren es im Jahr 2021 noch 243 Stellen, konnten im Jahr 2024 bereits 344 Stellen gefördert werden.
Dennoch ist es natürlich eine Unsicherheit, dass diese Mittel landesseitig aus dem ESF+ stammen. Wir sehen Schulsozialarbeit als dauerhafte Pflichtaufgabe und wollen die entsprechenden Strukturen daher dauerhaft absichern. Unser Ziel ist die mittelfristige Überführung der Schulsozialarbeit in ein dauerhaftes Landesprogramm mit fester Finanzierung aus dem Landeshaushalt. Das ist der einzig wirksame Absicherungsmechanismus, damit Stellen eben nicht weggespart werden, wenn sich die Europäische Union im Rahmen einer veränderten Kohäsionspolitik zurückzieht.  Hierbei ist uns wichtig, dass die Landesmittel so bemessen und dynamisiert sind, dass Tarifsteigerungen und die Inflation automatisch ausgeglichen werden und dauerhaft ein aufgabengerechter Tariflohn gezahlt wird. Zur Wahrheit gehört aber auch: Angesichts der durch die Steuerschätzungen extrem verengten Haushaltsspielräume im Land können wir Ihnen heute keine fertigen Millionenbudgets versprechen. Das wäre unseriös. Für eine landesseitige Absicherung der Schulsozialarbeit, die definitiv unser Ziel ist, werden massive Ressourcen gebunden werden, die maximale Kreativität in der Haushaltsaufstellung erfordern. Abseits dessen unterstützen wir Ihre Forderung, die Schulsozialarbeit sowohl im Schulgesetz MV als auch im Kinder- und Jugendförderungsgesetz (KJFöG) festzuschreiben. Nur eine gesetzliche Verankerung schafft die rechtliche Basis, um das Angebot dauerhaft abzusichern. Beides wollen wir in der kommenden Legislatur, trotz aller Widrigkeiten, gern gemeinsam mit Ihrem Fachverband, erreichen."

Schulsozialarbeit als etabliertes Arbeitsfeld der Jugendhilfe fungiert als Schnittstelle zwischen Schulen, Jugendämtern, freien Trägern und anderen Institutionen im Sozialraum, um ein ganzheitliches Unterstützungssystem zu schaffen. Die Vernetzung der Schulsozialarbeit auf kommunaler, Länder- und Bundesebene sichert eine strukturierte und professionelle Weiterentwicklung, um den Herausforderungen mit Fachlichkeit zu begegnen.
Eine Koordinierungsstelle kann allen Kooperationspartnern als Expertengremium zur Verfügung stehen. Sie kann Rahmenkonzepte entwickeln und anpassen, Standards sichern und durch Fachtage und Workshops die Weiterqualifizierung der Fachkräfte sicherstellen. Sie kann Fachkräfte in rechtlichen Fragen, Kinderschutzthemen u.v.m. fachlich begleiten und beraten. Durch eine politische Verankerung kann sie für eine langfristige Absicherung der Schulsozialarbeit sorgen.

Wir wollen wissen:
Welche Ressourcen – sowohl aktuell vorhanden als auch perspektivisch planbar – können für den Aufbau, die dauerhafte Unterstützung und die qualitative Weiterentwicklung einer Koordinierungsstelle für Schulsozialarbeit mobilisiert werden?

SPD M-V:

"Die SPD MV unterstützt den Gedanken, die fachliche Weiterentwicklung der Schulsozialarbeit landesweit besser zu koordinieren. Schulsozialarbeit lebt von guter Vernetzung zwischen Schulen, Jugendämtern, freien Trägern, Kommunen, Land und weiteren Partnern im Sozialraum. Wir halten es daher für sinnvoll, gemeinsam mit dem Landesfachverband, den kommunalen Spitzenverbänden, den Trägern und den zuständigen Ministerien zu prüfen, Aufgaben der Fachberatung, Vernetzung, Qualitätssicherung und Weiterbildung zu übernehmen. Eine solche Stelle muss fachlich unabhängig arbeiten können und dauerhaft so ausgestattet sein, dass sie nicht nur punktuell, sondern kontinuierlich unterstützen kann."

CDU M-V:

"Den Aufbau und die Finanzierungsmöglichkeiten einer Koordinierungsstelle für die Schulsozialarbeit werden wir prüfen und uns dabei am Beispiel Sachsen-Anhalts orientieren."

Die Linke M-V:

"Eine landesweite Koordinierungsstelle ist fachlich sicherlich sinnvoll. Schulsozialarbeiter:innen sind oft Einzelkämpfer an ihren Schulen – sie brauchen ein starkes, unabhängiges Gremium im Rücken, das Standards sichert, Fortbildungen organisiert und rechtlichen Beistand (z. B. beim sensiblen Thema Kinderschutz) leistet. Auch hier gilt, dass die Haushaltsspielräume sehr eng sind. Bereits für die von uns angestrebte landesseitige Absicherung der Schulsozialarbeit würden massive Ressourcen gebunden werden. Wir können entsprechend keine Versprechen zu neuen Strukturen machen, wenn wir erst einmal die bestehenden absichern müssen – mit Millionensummen. Wir wollen in den kommenden Haushaltsverhandlungen deshalb prüfen, inwieweit bestehende Strukturen der Jugendhilfe oder Mittel im Landesjugendplan genutzt werden können, um eine solche Koordinierung fachlich und personell zu unterlegen."

Ein Landesprogramm für Schulsozialarbeit ist essenziell, um soziale Kompetenzen zu stärken und Bildungsgerechtigkeit zu fördern. Es sorgt für die strukturelle Verankerung von Jugendhilfe im Lebensraum Schule, was besonders Schulen in herausfordernden Lagen unterstützt.
Landesprogramme bieten verlässliche Finanzierung, die über die kommunale Ebene hinausgeht, Qualitätsstandards etabliert und sicherstellt, dass Schulsozialarbeit ein verlässliches und festes Angebot wird.

Wir wollen wissen:
Wie kann ein landesweites Programm zur Schulsozialarbeit entwickelt werden, das nachhaltige Strukturen schafft, Qualität sichert und bedarfsgerecht auf die unterschiedlichen regionalen Voraussetzungen reagiert?

SPD M-V:

"Ein landesweites Programm für Schulsozialarbeit ist aus Sicht der SPD MV ein sinnvoller Weg, um Verlässlichkeit, Qualität und Bedarfsgerechtigkeit besser miteinander zu verbinden. Ein solches Programm sollte drei Ziele verfolgen: Erstens die Sicherung bestehender Angebote, zweitens die bedarfsgerechte Weiterentwicklung insbesondere an Schulen in herausfordernden Lagen und drittens die Vereinbarung gemeinsamer Qualitätsstandards. Dabei müssen regionale Unterschiede berücksichtigt werden. Die Bedarfe in ländlichen Räumen, in kreisfreien Städten, an beruflichen Schulen, Grundschulen oder weiterführenden Schulen sind nicht identisch. Wichtig ist uns: Schulsozialarbeit darf nicht auf Krisenintervention reduziert werden. Sie ist Prävention, Beratung, Beziehungsarbeit, Kinderschutz, Netzwerkarbeit und Förderung sozialer Teilhabe. Ein Landesprogramm muss diese Breite abbilden."

CDU M-V:

"Wir sehen gegenwärtig kaum finanziellen Spielraum für ein dauerhaft finanziertes Landesprogramm Schulsozialarbeit."

Die Linke M-V:

"Ein erfolgreiches Landesprogramm sollte die Lebensrealität vor Ort abbilden. Daher sollte es gemeinsam mit der Praxis, also in enger Kooperation mit Fachverband, Trägern und den Kommunen, entwickelt werden. Die Praxiserfahrung ist das Fundament für die Qualitätsstandards (z. B. verbindliche Personalschlüssel pro Schüler:innenzahl). Zum Ausgleich regionaler Unterschiede wäre für uns eine Steuerung über einen Sozialindex denkbar. Über einen Index könnten die Mittel dort investiert werden, wo sie am dringendsten gebraucht werden. Schulen in sozial herausfordernden Lagen oder mit einem hohen Anteil an Förderbedarfen könnten so prioritär und mit mehr Personal ausgestattet werden. In unseren ländlichen Regionen übernimmt Schulsozialarbeit oft Aufgaben der allgemeinen Jugendarbeit mit, weil die Wege weit sind. Das Landesprogramm sollte regional flexibel genug sein, um diese Besonderheiten finanziell und konzeptionell zu berücksichtigen."

Alleine der Antrag der AfD-Fraktion vom Juni 2025 in der Landtagssitzung mit dem Wortlaut “Gewalt- und Drogenprobleme an den Schulen ernst nehmen - Schulsozialarbeit als Landesaufgabe sicherstellen” hat verdeutlicht, wie zukünftig aus Sicht dieser Partei auf die notwendige “Aufgabenvielfalt” von Schulsozialarbeit Einfluss genommen werden soll.
Der Antrag wurde abgelehnt, die Wichtigkeit von Schulsozialarbeit wurde in der Debatte hervorgehoben. Doch das alleine reicht nicht aus. Das Gefühl von Unsicherheit wächst, Kolleg:innen bangen um ihre Arbeitsplätze, die persönliche Identifikation mit dem Beruf als Schulsozialarbeiter:in gerät ins Wanken, wenn nur noch ein Bruchteil des Aufgabenspektrums (siehe unsere Qualitätsstandards für die Schulsozialarbeit in M-V) Erfüllung findet und realisiert werden darf.

Wir wollen wissen:
Wie sieht Ihre Sichtweise, wie sehen Ihre möglichen Vorhaben zu der politischen Situation aus, wenn die AfD als stärkste Partei aus der Landtagswahl hervorgeht?

SPD M-V:

"Die SPD MV steht klar für eine demokratische, solidarische und fachlich fundierte Jugend- und Bildungspolitik. Wir lehnen jeden Versuch ab, Schulsozialarbeit politisch zu instrumentalisieren oder auf einzelne Schlagworte wie Gewalt- und Drogenprävention zu verengen. Schulsozialarbeit ist mehr als Reaktion auf Probleme. Sie ist Beziehungsarbeit, Prävention, Vertrauensaufbau, Unterstützung von Kindern und Jugendlichen in schwierigen Lebenslagen und ein wichtiger Beitrag zu Bildungsgerechtigkeit. Gerade deshalb braucht sie fachliche Freiheit, stabile Rahmenbedingungen und Respekt vor der Professionalität der Fachkräfte. Sollte die AfD politisch stärker werden, wird die SPD MV umso entschiedener dafür eintreten, dass Schulsozialarbeit nicht ideologisch vereinnahmt, nicht abgewertet und nicht auf ordnungspolitische Funktionen reduziert wird. Für uns bleibt klar: Kinder und Jugendliche brauchen Unterstützung, Vertrauen und Teilhabe — keine Stigmatisierung und keine Politik der Spaltung. Wir werden uns weiterhin dafür einsetzen, Schulsozialarbeit als demokratische, präventive und sozialpädagogische Struktur zu stärken. Die Fachkräfte leisten jeden Tag Arbeit von unschätzbarem Wert. Diese Arbeit verdient Sicherheit, Anerkennung und verlässliche politische Unterstützung."

CDU M-V:

"Die CDU MV setzt auch weiterhin auf inhaltliche Auseinandersetzung und eigene politische Schwerpunktsetzung und zwar unabhängig vom Wahlergebnis politischer Kontrahenten. Mit Blick auf die Schulsozialarbeit setzen wir uns für deren Unabhängigkeit ein und lehnen jegliche politische Einmischung in deren Arbeit ab."

Die Linke M-V:

"Stand heute ist das ein fiktives Szenario. Uns ist wichtig, vorab zu betonen: Die politische Situation in Mecklenburg-Vorpommern ist zwar besorgniserregend, aber ein Wahlsieg der AfD ist weder ausgemachte Sache noch ein Naturgesetz. Als Linke nehmen wir ganz bewusst Abstand davon, ein solches Szenario im Vorfeld herbeizureden. Wir kämpfen für Mehrheiten links der Mitte. Dennoch teilen wir natürlich Ihre Sorge bezüglich der inhaltlichen Ausrichtung der extremen Rechten. Der von Ihnen erwähnte AfD-Antrag hat gezeigt: Die AfD will Schulsozialarbeit nicht als Unterstützungssystem für Kinder und Jugendliche, sondern instrumentalisiert sie als Hilfspolizei und Disziplinierungswerkzeug gegen vermeintliche "Gewalt und Drogen". Das widerspricht völlig dem ganzheitlichen, emanzipatorischen Auftrag der Jugendhilfe nach dem SGB VIII. Wir als Linke haben eine klare antifaschistische Haltung. Wir stehen ohne Wenn und Aber für ein Land, in dem sich alle Menschen frei entfalten können und in dem Kinder, Jugendliche und Erwachsene die besten Entwicklungsmöglichkeiten vorfinden. Sollte die AfD als stärkste Kraft aus den Wahlen hervorgehen, gilt für Die Linke: Wir werden die lauteste und unnachgiebigste Stimme im Landtag gegen jeden Versuch sein, die Schulsozialarbeit ideologisch zu beschneiden oder zu einer Kontrollinstanz umzufunktionieren. Die fachliche Autonomie Ihres Berufsstandes ist für uns unantastbar."

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